15. Januar 2011 bis 20. Februar 2011

The Darkest Corners of the Whitest Cube
Ausstellung, Konzert und Vortr├Ąge zu k├╝nstlerischen Prozessen jenseits des Werks

The Darkest Corners of the Whitest Cube widmet sich einem Paradox ÔÇô den dunklen Ecken des White Cube, dieses Idealraums der Kunst, den man im eigenen Kopf hat und mit dem streng zwischen Werk und Nichtwerk unterschieden wird. F├╝r die Dauer einer Ausstellung wird diese Entscheidung vor├╝bergehend au├čer Kraft gesetzt, um die Kriterien der Werkfindung zu hinterfragen.
Aus ├╝ber 30 Ateliers und anderen k├╝nstlerischen Arbeitssituationen haben Solveig Nawroth, Marco Miersch und Daniela Hoferer Artefakte und Ensembles zusammengetragen, um diese verborgenen Helfer des k├╝nstlerischen Prozesses f├╝r einen Moment im Rampenlicht der Ausstellung stehen zu lassen und ihre Ausstellungstauglichkeit in der Praxis zu ├╝berpr├╝fen. Diese Objekte - in einem Schwebezustand zwischen Fetisch und Begleiter, Werk und Spielerei, Kunst und Nicht-Kunst ÔÇô werden in einer eigens von den K├╝nstler/Innen entwickelten Ausstellungsarchitektur inszeniert: Verwendet wurden hierf├╝r in einem ├╝berraschenden Recycling-Prozess fast ausschlie├člich Materialien aus dem Depot des Kunsthauses Dresden.
(Weiterer Text zur Ausstellung / Begleitheft)
Text: Kunsthaus Dresden

Mit: Yasmin Alt, John Bock, Stefanie Busch, Misch Da Leiden, Lukas Ditl, Georg Ditl, Svea Duwe, Anne Fr├╝hauf, Christian Gebhardt, Thomas Helbig, Anja Hellstern, Martin Honert, Anja Jurkenas, Nastasja Keller, Nelly Knatz, Katia Kuhl, Marco Kunz, Stefan Leyh, Michael Mader, Martin Mannig, Elvira Mechtold, Juliane Melches, Marco Miersch, Ulrike Mundt, Solveig Nawroth, Yuka Origasa, Akatsuki Ogura, Guido Reddersen, Susanne Ring, Stefan Schadewaldt, Elke Schindler, Veronika Schneider, Su-Ran Sichling, Hans St├╝tzer, Cosima Tribukeit, Alexandra Wegbahn, Silke Wobst, Carl Emanuel Wolff

Die Fotos zeigen Ausstellungsansichten im Kunsthaus Dresden.
Copyright Fotos: ┬ęDavid Brandt, die Rechte an den Abbildungen der Arbeiten liegen bei den K├╝nstlern.

[I┬┤m sorry, but this text is provided in German language only.]